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14.10.2019
By: Valentin, Uda

Peerberatung (hier Studierende beraten Studierende) im WS 2019/20

Im WS 2019/20 wird dieses Angebot für alle Studierende der Hochschule fortgesetzt.

Die studentischen Peerberater*innen bieten auch in diesem Semester eine Unterstützung bei vielfältigen Problembereichen an:

 

Familie/ Erkrankungen

Fibromyalgie, Kind in der Pubertät, Geschwister von Menschen mit Behinderung, Lebensverkürzt Erkrankte, Chronische Erkrankungen (divers), Angehörige von psychisch Kranker, Depression, Suchterkrankungen im Umfeld, Körperlich erkrankter Elternteil, Essstörungen, Pflege von Angehörigen, Kinderlosigkeit, Probleme mit Suchtmitteln, schwierige Situationen in der Kindheit/Jugend, Mobbing, Angststörung, Borderline, Selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken, Psychopharmaka, Aufenthalte in psychosomatischen Kliniken, Anfallserkrankung, Verlustängste, Einsamkeit, Selbstfindungsprobleme, Zukunftsängste, eigener Lebensentwurf zwischen Kindern/Jugendlichen und Pflegebedürftigen

 

Sexualität und Beziehungsprobleme

Sexuelle Übergriffe, Coming-Out, Fernbeziehung, Homosexualität, Beziehungsprobleme, sexuelle Orientierung, Trennung

 

Studium

Prüfungsängste, Umgang mit Leistungsdruck, Umgang mit Diskriminierung, Lebensplanung/ -entwurf, Perfektionismus, Burn-Out Syndrom, Stressbewältigung, Achtsamkeit mit sich, Neustart/ 2. Chance, Ängste (Versagen etc.), Ü 30/ Studieren in der 2. Lebenshälfte, Mobbing, Studieren mit Kindern/ Jugendlichen, Studieren mit Fachrichtungswechsel, Studieren als Quereinsteiger, Selbstständige Lebensführung und eigenes Organisieren, Freundschaften innerhalb/mit verschiedensten Kulturen oder sozialen Herkünften, Motivationsprobleme, Zeitmanagement, Unsicherheiten in Berufs- und Studienwahl

 

Verlust / Gewalt

Trauer, Tod, Gewalterfahrungen (psychische und physische), Unfall, Verlust von Familienmitgliedern, Freunden, Trauer auch in früher Kindheit und die Folgen

 

Allgemeine Infos:

Peerberatung gewinnt an wachsender Bedeutung und etabliert sich als Methode, die die Beratung auf Augenhöhe von >gleich zu gleich< ermöglicht. Die studentischen Peerberater*innen haben Beratungskompetenzen erworben und sind aufgrund ähnlicher Lebensprobleme für das entsprechende Thema sensibilisiert.

 

Die Kontaktaufnahme so wie die Termin- und Raumabsprache mit dem „passenden“ Peerberater*in erfolgt über die Mailadresse: peerberatung-hs-emden@hs-emden-leer.de. Die Peerberater*innen unterliegen der Schweigepflicht, eine anonyme Beratung ist möglich.